Taktiken zum Qualitätsmerkmal Funktionale Eignung.
Vollständigkeit, Korrektheit, Angemessenheit
Anforderungsanalyse
Funktionale Anforderungen systematisch erheben, analysieren und dokumentieren
Taktiken zum Qualitätsmerkmal Funktionale Eignung.
Vollständigkeit, Korrektheit, Angemessenheit
Funktionale Anforderungen systematisch erheben, analysieren und dokumentieren
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit
Anforderungen aus Benutzersicht formulieren
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit
Frühe Rückmeldungen zur Funktionalität und Benutzbarkeit einholen
Korrektheit
Die Softwarefunktionalität durch systematische Tests überprüfen
Vollständigkeit, Korrektheit, Angemessenheit
Erfüllung der Anforderungen durch formale Abnahmetests mit Anwendern bestätigen
Vollständigkeit, Korrektheit
Eindeutige Kriterien für die Fertigstellung von Funktionalität definieren
Angemessenheit
Verantwortung für fachliche Anforderungen und Abnahme einer dedizierten Rolle übertragen
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit, Barrierefreiheit
Repräsentative Benutzertypen durch fiktive Personen charakterisieren
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit, Erlernbarkeit
Regelmäßig Rückmeldungen von Anwendern und Stakeholdern einholen und umsetzen
Korrektheit
Fördert auch: Bedienbarkeit
Feedback von den Nutzern direkt im Softwaresystem einholen
Angemessenheit
Fördert auch: Erlernbarkeit
Domänenexperten direkt in die Entwicklung einbeziehen
Angemessenheit
Kunden direkt in die Entwicklung einbeziehen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Software inkrementell in kurzen Zyklen entwickeln und ausliefern
Angemessenheit
Fördert auch: Modularität, Änderbarkeit
Softwarefunktionalität in Features strukturieren und umsetzen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Analysierbarkeit
Fachliche Konzepte und Zusammenhänge in einem Domänenmodell abbilden
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Analysierbarkeit
Softwarearchitektur an fachlichen Strukturen und Begriffen der Anwendungsdomäne ausrichten
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Analysierbarkeit
Fachliche Bereiche mit unterschiedlichen Begriffen und Regeln voneinander abgrenzen
Angemessenheit
Fördert auch: Modularität, Änderbarkeit
Struktur der Software an fachlichen Strukturen und Abläufen ausrichten
Angemessenheit
Fördert auch: Interoperabilität
Fachliche Anforderungen durch Modellierung der zugrundeliegenden Geschäftsprozesse erheben
Vollständigkeit, Korrektheit
Bewährte Standardsoftware nutzen, anstatt gewöhnliche Funktionalität selbst zu entwickeln
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Anforderungen schrittweise im Projektverlauf detaillieren und verfeinern
Korrektheit, Angemessenheit
Arbeitsergebnisse durch Fachexperten prüfen und abnehmen lassen
Korrektheit
Fördert auch: Analysierbarkeit
Regelmäßige Überprüfungen des Quellcodes durch Teammitglieder durchführen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Regelmäßige Überprüfungen der Softwarearchitektur durchführen
Angemessenheit
Problembehaftete Umsetzung fachlicher Anforderungen identifizieren und priorisieren
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit, Erlernbarkeit
Benutzbarkeit und fachliche Eignung durch Nutzertests überprüfen
Korrektheit, Angemessenheit
Testfälle aus fachlicher Sicht erstellen und von Anwendern prüfen lassen
Korrektheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Gezielte Fragen zur Bewertung von Domänenwissen stellen
Angemessenheit
Fördert auch: Zeitverhalten, Kapazität, Verfügbarkeit
Qualitätsanforderungen mit fachlich motivierten Szenarien spezifizieren und überprüfen
Korrektheit, Angemessenheit
Fördert auch: Prüfbarkeit
Anforderungen als ausführbare Szenarien in natürlicher Sprache formulieren
Korrektheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Prüfbarkeit
Erfüllung der fachlichen Anforderungen durch automatisierte Tests überprüfen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Analysierbarkeit
Speziell an die Domäne angepasste Programmiersprachen für fachliche Ausdrücke und Regeln verwenden
Angemessenheit
Fördert auch: Analysierbarkeit, Verfügbarkeit
Bewährte Lösungsansätze für wiederkehrende fachliche Probleme anwenden
Angemessenheit
Fördert auch: Vollständigkeit, Bedienbarkeit
Funktionalität häufig und inkrementell ausliefern
Angemessenheit
Fördert auch: Bedienbarkeit, Verfügbarkeit
Fachliche Kennzahlen zur Bewertung der Softwarefunktionalität und -qualität definieren
Angemessenheit
Fördert auch: Vollständigkeit, Bedienbarkeit
Funktionalität und Benutzbarkeit frühzeitig mit fachlichen Prototypen validieren
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
End-to-End-Funktionalität frühzeitig durch vereinfachte Implementierungen validieren
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Fachliche Risiken durch zeitlich begrenzte Experimente untersuchen
Angemessenheit
Fördert auch: Erlernbarkeit, Bedienbarkeit
Die Software an spezifische Anforderungen und Bedürfnisse der Benutzer anpassen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Prüfbarkeit
Komplexe fachliche Regeln in tabellarischer Form definieren und auswerten
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit
Fachliche Konzepte und Regeln in einem ausführbaren Modell abbilden
Angemessenheit
Regeln definieren, die das Verhalten der Software steuern
Angemessenheit
Fördert auch: Interoperabilität, Zeitverhalten
Fachliche Ereignisse erkennen, verarbeiten und darauf reagieren
Korrektheit
Fördert auch: Verfügbarkeit
Qualität der Daten durch Validierung, Bereinigung und Anreicherung sicherstellen
Korrektheit
Fördert auch: Fehlertoleranz
Wertebereiche für Eingaben und Ausgaben festlegen
Angemessenheit
Fördert auch: Integrität, Verfügbarkeit
Zugriff auf sensible Daten anhand fachlicher Berechtigungen steuern
Angemessenheit
Fördert auch: Nachweisbarkeit, Verfügbarkeit, Analysierbarkeit
Änderungen an fachlichen Daten nachvollziehbar speichern und wiederherstellen
Angemessenheit
Fördert auch: Modularität, Kapazität, Änderbarkeit
Schnelles Produktexperimentieren durch eigenständige, fachlich ausgerichtete Services ermöglichen
Angemessenheit, Korrektheit
Fördert auch: Vertraulichkeit, Zeitverhalten
Nur notwendige Daten erheben und speichern
Angemessenheit
Fördert auch: Interoperabilität
Daten aus verschiedenen Quellen zusammenführen und einheitlich bereitstellen
Angemessenheit
Fördert auch: Zeitverhalten
Daten mit zusätzlichen Informationen aus externen Quellen ergänzen
Angemessenheit
Fördert auch: Änderbarkeit, Interoperabilität
Fachliche Konzepte und Beziehungen in einem konzeptionellen Datenmodell abbilden
Korrektheit, Angemessenheit
Vokabular zwischen Entwicklern und Fachexperten in Code und Gesprächen vereinheitlichen
Angemessenheit, Vollständigkeit
Geschäftsziele über Akteure und Auswirkungen auf konkrete Liefergegenstände abbilden
Vollständigkeit, Angemessenheit
Vollständige User Journeys als zweidimensionale Map mit Lücken und Prioritäten visualisieren
Vollständigkeit, Angemessenheit
Fördert auch: Analysierbarkeit
Domänenereignisse, Kommandos und Aggregate einschließlich verborgener Prozesse gemeinsam entdecken
Korrektheit, Angemessenheit
Fördert auch: Vollständigkeit
Anforderungen gemeinsam durch konkrete Beispiele definieren, die zu ausführbaren Spezifikationen werden
Vollständigkeit, Korrektheit
Explizite bidirektionale Zuordnungen von Anforderungen zu Design, Code und Tests pflegen
Vollständigkeit
Fähigkeiten gegen Anforderungen abgleichen und fehlende Funktionalität aufdecken
Korrektheit, Angemessenheit
Vorbedingungen, Nachbedingungen und Invarianten für explizites, überprüfbares Verhalten spezifizieren
Korrektheit
Fördert auch: Prüfbarkeit
Bestehende Tests nach jeder Änderung gegen unbeabsichtigte Fehler erneut ausführen
Angemessenheit, Vollständigkeit
Fördert auch: Änderbarkeit
Feature-Verfügbarkeit zur Laufzeit pro Benutzersegment steuern